Schlagwort: Physiognomik

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Fatalismus

Fatalismus; (franz. fatal, lat. fatalis, arab. Qisma: Kismet), ist Ergebenheit in das Schicksal und beschreibt, dass das Geschehen in Natur und Gesellschaft unausweichlich vorherbestimmt und zu akzeptieren ist. Anderer Glauben, Vernunft, Verständnis, Vertrauen in...

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Frustration

Frustration, (lat. frustra: vergeblich, frustratio: „Erwartungstäuschung“) wird u.a. durch unfreiwilligen Verzicht auf Belohnungen, Triebe, und Wünsche erzeugt. Beispiele für dieses Gefühl sind u.a. tatsächliche oder vermeintliche Benachteiligungen, enttäuschte Erwartungen und erlittene Ungerechtigkeit. Sie wird auch...

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Maske

Maske; (arab. Maskharat: Narr, Posse, Streich) wird meist in darstellender Kunst, Theater, Schauspiel, Komödie, Kosmetik, zur Maskerade, Karneval, Fasching und Tanz verwendet. … Sie zeigt oft den Charakter mit Eigenschaften und Gefühlen: Gut, Böse,...

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Melancholiker

Melancholiker; (gr. lat. melancholia: schwarze Galle), ist durch Nachdenklichkeit, Schmerz, Schwermut, Traurigkeit oder Trübsinn geprägt, er wird aber auch für seine Zuverlässigkeit und Selbstkontrolle geschätzt. Die Gemütsstimmung, die dem romantischen Weltschmerz ähnlich ist, hat...

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Phlegmatiker

Phlegmatiker; (gr. phlégma: Hitze, Flamme, Entzündung) wird als langsam und ruhig dargestellt und oft haftet ihm Faulheit, Trägheit oder geringe Lebhaftigkeit an. Er hat Tendenzen zur „Vermeidungshaltung“, Schwerfälligkeit und zum Fatalismus. … Seine positiven Seiten...

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Sanguiniker

Sanguiniker; (lat. sanguis: Blut) ist ein heiterer, lebhafter, phantasievoller, gesprächiger, optimistischer und aktiver Mensch. Er kombiniert emotionale Stabilität mit Extraversion. Negativ sind sein Leichtsinn, die Unzuverlässigkeit, wenig Skrupel und häufige Exzesse. Zusammen mit dem...

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Temperament

Temperament; s.a.: Temperamentenlehre. … zeigt meist eine Mischung von Verhaltensstilen, d.h. wie ein Individuum agiert und reagiert. Es drückt sich mit Aufmerksamkeit, Emotionen, Motorik und Selbstkontrolle aus.  Übliche Merkmale sind Ausdauer, Reizschwelle, Tempo, Stimmung...

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Temperamentenlehre

Temperamentenlehre; ist die alte Theorie der vier Temperamente des Individuums, bzw. Teil der antiken Humoralpathologie (Vier-Säfte-Lehre). Hippokrates und Galenos leiteten sie von den vier Elementen ab, um Krankheiten zu behandeln. Die charakteristischen Merkmale im...