Emotionale Intelligenz

ini_Emotionale_IntelligenzEmotionale Intelligenz; ist die Fähigkeit zur Wahrnehmung, Verständnis und Einfluss von eigenen und fremden Gefühlen. Die Theorie der multiplen Intelligenzen wird auch als „Soziale Intelligenz“ bezeichnet. Die beste fachliche Kompetenz ist ohne soziale Intelligenz bei der Führung von Mitarbeitern weniger wert. Sie trägt zum Erfolg im Leben und Beruf bei und ist eine Erweiterung der klassischen Vorstellung von Intelligenz, in der lediglich Kognition und akademische Erfolge betrachtet werden. Dazu gehören die folgenden Fähigkeiten:

•  Wahrnehmung, …  •  Verständnis, …  •  Nutzung, …  •  und Einfluss, Beeinflussung von Emotionen

•  Die eigenen Emotionen und Gefühle erkennen und die Anerkennung der eigenen Antriebe. Die Wahrnehmung von Emotionen umfasst die Fähigkeit die Emotionen in Mimik, Gestik, Körperhaltung und Stimme zu erkennen.

•  Einfluss auf die Emotionen: angemessene Haltung, Ruhe bewahren (z.B. durch Meditation), die Gereiztheit, Angst, Enttäuschung oder Kränkung abschwächen, sowie positive Gefühle verstärken und Rückschläge oder Belastungen überwinden. Ihre Nutzung zur Unterstützung umfasst Wissen über die Zusammenhänge zwischen eigenen und fremden Emotionen und Gedanken, dass z.B. zum Problemlösen beiträgt.

•  Emotionen in die Tat umsetzen: Ziele sollen erreicht werden, eigene Motivation zur Förderung der Kreativität, Beharrlichkeit beim Belohnungsaufschub und Vermeidung der Impulsivität.

•  Empathie: die Menschenkenntnis, Beziehungen und Nonverbale Kommunikation werden beachtet, … Umgang mit Beziehungen: Achtsamkeit mit Gefühlen anderer bringt Beliebtheit, Wertschätzung und Integration in einer Gemeinschaft, die positiv wirken kann, jedoch je nach Charaktertyp auch zur Manipulation dient.

Im 19. Jahrhundert wurden die Fähigkeiten der Emotionalen Intelligenz mit dem Vorurteil einer Handlung aus Instinkt und mit „Herz und Verstand“ beschrieben, oder es war nur Intuition bzw. ein Bauchgefühl. Heute können Menschen mit sehr guter Emotionaler Intelligenz auch charismatischen Personen sein. Führungskräfte mit einem niedrigen emotionalen Intelligenzquotienten werden sogar als “ein wirtschaftliches Risiko” betrachtet.

„Starke Charaktere zeichnen sich durchaus nicht allein durch Intelligenz aus,

sondern bauen auch auf untrüglichen Instinkt.“

Zitat von: Christa Schyboll

„Langeweile, zur rechten Zeit empfunden, ist ein Zeichen von Intelligenz.“

Zitat von: Clifton Fadiman

„Erotik und Intelligenz müssen nicht unbedingt Feinde sein.“

Zitat von: Hildegard Knef

Ursachen, Motive u.a.: Achtsamkeit, Ablehnung, Abneigung, Abwehr, Anerkennung, Angewohnheit, Angst, Aufmerksamkeit, Aufrichtigkeit, Authentizität, Bedürfnis, Beeinflussung, Beharrlichkeit, Beliebtheit, Belohnungsaufschub, Bescheidenheit, Bestätigung, Bewusstsein, Beziehung, Bindung, Charaktertyp, Charisma, Dankbarkeit, Disziplin, Echtheit, Ehrlichkeit, Einfluss, Einsicht, Emotion, Empathie, Erfolg, Erkenntnis, Erziehung, Fähigkeit, Fleiß, Freiheit, Freiwilligkeit, Freude, Führung, Ethik, Fairness, Gedanken, Geduld, Gefühle, Geltung, Gemeinschaft, Geradlinigkeit, Gesellschaft, Gestik, Gewissen, Glück, Goldene Regel, „Das Gute“, Haltung, Handlung, Hoffnung, Humor, Ideal, IllusionImage, Instinkt, Integration, Intelligenz, Intuition, Kognition, Kommunikation, Kompetenz, Kreativität, Kritikfähigkeit, Lachen, Lebensgefühl, Leistung, Loyalität, Macht, Mäßigung, Meinung, Merkmal, Mimik, Mitgefühl, Moral, Motivation, Nachsicht, Neid, Neugier, Nutzung, Offenheit, Optimismus, Pädagogik, Persönlichkeit, Philosophie, Prägung, Psychologie, Qualifikation, Redlichkeit, Reiz, Respekt, Rolle, Selbstbild, Selbständigkeit, Sinn, Sinnbild, Solidarität, Sozial, Sozialisation, Soziologie, Spontaneität, Sympathie, Tapferkeit, Tatsache, Temperament, Temperamentenlehre, Theorie, Toleranz, Transparenz, Triebe, Treue, Tugend, Überzeugung, Umgangsformen, Unterstützung, Veränderung, Verantwortung, Verhaltensmuster, Verständnis, Verträglichkeit, Vertrauen, Verzicht, Vier-Seiten-Modell, Vorstellung, Wahrhaftigkeit, Wahrheit, Wahrnehmung, Wertschätzung, Wissen, Ziele, Zivilcourage, Zuverlässigkeit, …

Gegenteile und negativ: Achtlosigkeit, Ausgrenzung, Aversion, Belastung, Benachteiligung, Bosheit, Defizit, Dominanz, Dummheit, Egoismus, Enttäuschung, Ersatzbefriedigung, Falschheit, Frustration, Geistesgifte, Gereiztheit, Geiz, Gemeinheit, Gewalt, Gier, Heuchelei, Hochmut, Ignoranz, Impulsivität, Intrige, Kränkung, Lüge, Macke, Manipulation, Maske, Opportunismus, Pessimismus, Probleme, Rache, Schadenfreude, Selbstmitleid, Spleen, Spott, Starrsinn, Strafe, Tadel, Täuschung, Trotz, Überheblichkeit, Ungeduld, Vermeidung, Verschweigen, Vorurteil, Widerstand, Zwang, Zweifel, …

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